Mi, 13.7., 17:00
![]() |
Keine Panik - Unkraut vergeht nicht. Es gab bloß in den letzten Tagen zu wenig Strom für den Akku des Telefons.
Kurze Zusammenfassung der letzten Tage:
Von der zuletzt erwähnten Zwickauer Hütte sind wir Dienstag (12.7.) unter Beibehaltung der Höhe aber bei etwas besserem Wetter zur Stettiner Hütte gelaufen (Foto).
In beiden Hütten gab es übrigens zum Waschen nur kaltes Wasser. "Kalt" bedeutet in diesem Fall "vom Gletscher", also ungefähr 2 Grad warm.
Aber das sollte auch unsere letzte Hütten-Übernachtung sein. Am Mittwoch (13.7.) haben wir uns zum Abschluß der ganzen Tour noch mal eine etwas anstrengende Etappe vorgenommen, die auf 18 km Länge 1000 Höhenmeter nach oben und 2100 nach unten führte. Über das Spronser Joch, vorbei an den Spronser Seen, bis zu dem Punkt, wo wir Meran direkt unter uns sehen konnten. An dieser Stelle haben wir mal wieder auf Einheimische gehört, und zur Schonung der Kniegelenke eine Seilbahn für die restlichen Meter in die Stadt hinunter benutzt.
Kurze Zusammenfassung der letzten Tage:
Von der zuletzt erwähnten Zwickauer Hütte sind wir Dienstag (12.7.) unter Beibehaltung der Höhe aber bei etwas besserem Wetter zur Stettiner Hütte gelaufen (Foto).
In beiden Hütten gab es übrigens zum Waschen nur kaltes Wasser. "Kalt" bedeutet in diesem Fall "vom Gletscher", also ungefähr 2 Grad warm.
Aber das sollte auch unsere letzte Hütten-Übernachtung sein. Am Mittwoch (13.7.) haben wir uns zum Abschluß der ganzen Tour noch mal eine etwas anstrengende Etappe vorgenommen, die auf 18 km Länge 1000 Höhenmeter nach oben und 2100 nach unten führte. Über das Spronser Joch, vorbei an den Spronser Seen, bis zu dem Punkt, wo wir Meran direkt unter uns sehen konnten. An dieser Stelle haben wir mal wieder auf Einheimische gehört, und zur Schonung der Kniegelenke eine Seilbahn für die restlichen Meter in die Stadt hinunter benutzt.
Crusch - 14. Jul, 23:10
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


Trackback URL:
https://crusch.twoday.net/stories/837748/modTrackback